Anonym lassen sich leicht Unwahrheiten verbreiten

Gelegentlich werde ich auf Kommentare im Internet zu meiner Person angesprochen. Gerne nehme ich natürlich die Anliegen meiner Kunden ernst und beantworte alle Fragen. Neben vielen Unterstützern meiner Arbeit gibt es natürlich auch Kritiker. Objektive Kritik verstehe ich als konstruktive Anregung und verbessere gerne den Kundenservice.

Allerdings gibt es auch Kritiker, Wettbewerber und andere Interessengruppen die sich unlauterer Mittel bedienen. Geschützt durch Fake-Identitäten und Spitznamen werden gezielt Unwahrheiten verbreitet. Intelligent werden Fakt und Fiktion gemischt um ein Ziel zu verfolgen: Die Diskreditierung einer Person oder Unternehmens.

Ein aktuelles Beispiel ist „Ingo Lenz“. Unter diesem Fake-Namen (Staatsanwaltschaft Karlsruhe bestätigt Nichtexistenz AZ 130 Js 28641/13) verbreitet der Betreiber hinter dem Namen „Schmähkritik“. Geschützt unter dem Pseudonym werde ich dann per Email aufgefordert seinen Forderungen Folge zu leisten.

Wenn die Person hinter dem Pseudonym ehrenwerte Ziele verfolgen würde so müßte selbige sich sicherlich nicht vor mir verstecken. Eine sachliche und zielführende Diskussion ist im Sinne aller Beteiligten. Wenn allerdings die Person sich im Schutze der Anonymität dem Betrieb eines „Shitstorms“ hingibt um andere Personen grundlos zu diskreditieren sind seine Ziele weder ehrenwert noch der Allgemeinheit förderlich.

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