42 Monate für Uli Höneß

In den letzten drei Tagen war der Uli Höneß Prozeß das Gesprächsthema in Deutschland. Gestern wurde er zu 3,5 Jahren Haft verurteilt. Es ging weniger um die hinterzogene Steuersumme als vielmehr um die Wirksamkeitsbewertung der Selbstanzeige. Diese wurde als unzureichend bewertet und somit nicht strafbefreiend. Das Urteil setzt ein klaren Zeichen welche Strafen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe drohen.

Richtige Steuerplanung ist wichtiger als je zuvor. Mit den von St. Publius empfohlenen Lösungen wäre Herrn Höneß sein jetziges Schicksal erspart geblieben. Geld auf private Auslandskonten zu überweisen und vor dem Fiskus zu verstecken ist der falsche Weg.

Besser ist sinnvolle steuerliche Planung in Zusammenarbeit mit deutschen Steuerberatern – in Kooperation mit internationalen Partnern.

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